Und jedes Jahr, wenn der Herbst dann endlich da ist, muss ich einfach den ganzen Tag lang Tindersticks hören. So grossartig, zum Beispiel „Whiskey & Water“ aus dem nicht minder grossartigen Album „Tindersticks“. Etwas älter schon, passt aber noch immer. Bitte kaufen!

Der grandiose Stuart Staples tritt mittlerweile alleine auf, ich habe auch mal reingehört –  aber mir gefallen die Tindersticks-Sachen wesentlich besser.

Gibt es einen besseren Monat als September? Wohl kaum. Hier daher eine kleine September-Hommage von Earth Wind and Fire:

Mit den Coverversionen bekannter Songs ist es ja immer so eine Sache: Meist gehen sie ganz fürchterlich schief, weil jemand einfach nur ein bisschen Trittbrettfahren wollte. Doch manchmal entstehen allerdings auch ganz wunderbare Perlen. Wie „Sonia“ von  Panteon Rococo, eine extrem lässige Version des grossartigen „Sunny“ von Boney M.:

Und wenn wir gerade bei Cover-Versionen sind:  Sehr, sehr grosse Freude hat mir gestern dieser >Link zu einer Seite mit wunderbaren Mariachi-Coverversionen bereitet (via @function). Überaus entzückend insbesondere „Beat it“ und vor allem „Smooth Operator“.

Zu Donna Summer muss man eigentlich nicht viel mehr sagen als dass sie toll ist. Und obertoll ist diese Version von „On the Radio“:


(via @Dirksteins drüber gestolpert)

Und überhaupt: Man sollte unbedingt wieder mehr Disco hören!

Nach einem anstrengenden Tag entspanne ich ja gerne bei ein bisschen Klaviermusik.

… Dave Brubeck: Take The A-Train, 1966. So grossartig!

Was machen Frauen am Freitagnachmittag im Büro, wenn der letzte Text-Output, Stichwort „Nibbeln und Abkanten“, endlich beim Kunden ist? Nun: Sich die Haare von der Hausfriseurin schneiden lassen, Milchkaffee trinken, ein schönes Paket mit französischer Musik für den iPod zusammen suchen und dabei ziemlich sehr gute Laune bekommen.

Es singen im Übrigen die formidablen Les Rita Mitsouko mit der grossartigen Catherine Ringer, die in diesem Blog schon an anderer Stelle präsentiert wurde.

Ja, DAS war noch Musik: Joy Fleming 1975 beim Grand Prix mit „Ein Lied kann eine Brücke sein“. Landete dann, ohne Stripshow, Brusttoupet und Klavierposing auf Platz…
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